40G und 100G werden in Rechenzentren hauptsächlich in zwei Typen eingesetzt: Short Reach (SR4) für Übertragungsdistanzen von ca. 100 Metern über Multimode-Fasern und Long Reach (LR4) für Distanzen von 100 Metern bis 10 Kilometern über Singlemode-Fasern. SR/LR-Transceiver verbinden Rechencluster und verschiedene Switch-Ebenen in Rechenzentren. 40G-Transceiver werden typischerweise als vier 10G-Lanes in QSFP- oder CFP-MSAs implementiert. Ein 40G-SR-Transceiver nutzt acht Multimode-Fasern, VCSEL-Laser und das QSFP-MSA. Durch die Verwendung von Kantenemitterlasern und Multiplexing der vier 10G-Lanes auf zwei Singlemode-Fasern erreichen 40G-LR4-Transceiver eine Reichweite von 10 Kilometern pro CFP-MSA, CFP/2- oder QSFP28-MSA. 40G-SR4- und LR4-Transceiver können problemlos im selben QSFP-Switch-Port verwendet werden.
Ein aktueller Bericht des Marktforschungsunternehmens LightCounting befasst sich mit den Grundlagen von 40G- und 100G-Transceivern für optische Systeme; hier die Details.
100G-SR10-Transceiver nutzen 20 Multimode-Fasern, VCSELs und den CXP MSA, während 100G-LR4-Transceiver CFP-Fasern und zwei Singlemode-Fasern verwenden. Die 100G-SR10-CXP-Transceiver und AOCs sind typischerweise für die Verbindung großer Aggregations- und Kern-Switches mit Entfernungen unter 50 Metern ausgelegt. Seit 2008 sind 40G-QSFP-Transceiver und AOCs verfügbar, doch erst 2012 kündigten mehrere Transceiver-Hersteller CXP-100G-SR-Transceiver an.













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