Fiber-MART hat eine Reihe benutzerfreundlicher optischer Fehlerorter zur perfekten Fehlerortung in optischen Netzwerken auf den Markt gebracht. Der Herausgeber freut sich, Ihnen hier den 650-nm- visuellen Fehlerorter vorstellen zu dürfen. Der 650-nm-visuelle Fehlerorter ist einer der am häufigsten verwendeten Fehlerortertypen mit einer sichtbaren 650-nm-Laserquelle und einer Ausgangsleistung von 10 mW zum Testen von Singlemode- oder Multimode-Fasern, indem ein heller Laserstrahl in eine Faser gesendet wird, damit der Benutzer einen Bruch als leuchtendes oder blinkendes rotes Licht sehen kann. Dieser visuelle Fehlerorter ist zum Untersuchen aller Arten von Patchkabeln, Bändern oder gebündelten Pigtails bei der Installation und Wartung von Glasfasernetzwerken vorgesehen und gilt auch als das perfekte Glasfaser-Testwerkzeug für Ingenieure, die an Glasfasernetzwerken, Telekommunikation und CATV-Wartung arbeiten.
Der tragbare optische Fehlersucher (650 nm), Modell BML 201, eignet sich ideal für die Optimierung mechanischer Fusionsspleiße und die End-to-End-Glasfaseridentifizierung. Er bietet eine maximale Messdistanz von bis zu 10 km und verfügt über einen Akku, der 12 Stunden Dauerbetrieb ermöglicht. Dank des energiesparenden Designs schaltet er sich nach etwa 10 Minuten Inaktivität automatisch ab. Der universelle Glasfaseradapter dieses optischen Fehlersuchers kann mit allen 2,5-mm-Adaptern wie FC, SC oder ST verbunden werden.
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Grundlegendes zum visuellen Fehlersuchgerät.
Visuelle Fehlersuchgeräte sind sehr kostengünstige und stromsparende Glasfasertestgeräte zum Auffinden von Fehlern, Faserschnitten sowie Mikro- und Makrobiegungen in Glasfaserkabelverbindungen. Sie sind in Stiftform und als tragbares Gerät erhältlich. Ein visuelles Fehlersuchgerät besteht aus einer Laserlichtquelle, einer Pulsmodulationsplatine, einer Lichteinkopplungslinse und einem Glasfaser-Anschlussadapter.
Der optische Fehlersucher speist über einen integrierten Anschlussadapter ein gut sichtbares rotes Laserlicht in das Glasfaserkabel ein. Das rote Laserlicht kann zwischen Dauerlicht und Pulslicht mit einer Frequenz von 1–2 Hz und einer Dauer von 60 ms umgeschaltet werden. Es gibt zwei Arten von Anschlussadaptern: mit 2,5 mm und 1,25 mm Durchmesser. Die 2,5-mm-Version ist für FC-, SC- und ST-Anschlüsse geeignet, die 1,25-mm-Version für LC- und MU-Anschlüsse. Die Lichtquelle des optischen Fehlersuchers ist üblicherweise eine Hochleistungs-Laserdiode der Klasse 2 mit einer Wellenlänge von 635 nm, 650 nm oder 670 nm.
Optische Fehlerortungsgeräte können sowohl mit Singlemode- als auch mit Multimode-Fasern arbeiten. Die längste Faserlänge, bei der das Lecklicht frei sichtbar ist, beträgt bei Multimode-Fasern 10 km und bei Singlemode-Fasern 5 km.
Optische Fehlersuchgeräte für Glasfasern werden regelmäßig zum Prüfen und Lokalisieren von Unterbrechungen in LANs, FDDI, ATM, Glasfaser-Datenverbindungen und -schleifen, Telefonen, Schiffen und anderen Wasserfahrzeugen eingesetzt. Sie können als eigenständiges Gerät zur grundlegenden Fehlersuche an Glasfaserverbindungen oder in Verbindung mit einem OTDR zur Fehlerlokalisierung eingesetzt werden. Typische industrielle Anwendungen sind die Wartung von Glasfasernetzen, Telekommunikationsnetzen und Kabelfernsehnetzen.













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