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Eine einfache Anwendung eines 10GBase-T-Transceivers im Kupfernetzwerk

  • Eine einfache Anwendung eines 10GBase-T-Transceivers im Kupfernetzwerk Fibermart
  • Mittwoch 10 Juli, 2019
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Neben Glasfaserkabeln können 10G Ethernet SFP+-Transceiver Daten auch über Kupferkabel, wie Twinaxialkabel oder Twisted Pair-Kabel, übertragen. Dieser SFP+-Transceiver ist auf einer Seite mit einem RJ-45-Anschluss ausgestattet, wie die folgende Abbildung zeigt.

Neben Glasfaserkabeln können 10G-Ethernet-SFP+-Transceiver Daten auch über Kupferkabel wie Twinaxialkabel oder Twisted Pair-Kabel übertragen. Dieser SFP+-Transceiver ist, wie die Abbildung unten zeigt, einseitig mit einem RJ-45-Anschluss ausgestattet. Er wird als 10GBase-T-SFP+-Transceiver bezeichnet. Mit Cat6-, Cat6a- oder Cat7-Kupferkabeln kann der 10GBase-T-SFP+-Transceiver eine Verbindungslänge von bis zu 30 Metern erreichen.
 

Warum SFP+ 10GBase-T-Transceiver?

 
Da Glasfaser die Übertragung schneller und weiter ermöglicht und ein komplettes Netzwerksystem aufbaut, warum wird ein SFP+ 10GBase-T-Transceiver benötigt? Dies ist eine wichtige Frage, die sich bei 10GBase-T-SFP+-Transceivern stellt. Als Star der 10G-SFP+-Transceiver-Familie ist der 10GBase-T-SFP+-Transceiver für eine Vielzahl von Anwendungen in kupferbasierten Netzwerkinfrastrukturen beliebt. Beim Anschluss von 10G-Modulen an Kupfernetzwerke kann der 10GBase-T-SFP+-Transceiver direkt mit dem Kupfernetzwerk verbunden werden, während andere 10G-SFP+-Transceiver, die Glasfaser verwenden, für diese Verbindung einen Medienkonverter benötigen. Ich zeige Ihnen diese Anwendung anhand eines anschaulichen Beispiels.
 

Eine spezifische Anwendung

 
Aus Kostengründen gibt es in vielen Rechenzentren, Workstations oder Servernetzwerken Geräte mit RJ-45-Anschluss, die noch im 10G-Ethernet-Standard arbeiten. Diese Geräte können nur über den RJ-45-Anschluss über ein Cat6a- oder Cat7-Kupferkabel mit einem Host-Switch verbunden werden. Was aber, wenn dieser Host-Switch keinen RJ-45-Anschluss, sondern nur SFP+-Steckplätze hat? Dafür gibt es zwei Lösungen.
 
Die erste Lösung verwendet einen SFP+ 10GBase-SR-Transceiver, ein Glasfaser-Patchkabel mit Duplex-LC-Port, einen Medienkonverter und schließlich ein Cat6a-Kupferkabel, das mit dem Endpunkt verbunden ist.
 
Wie die Tabelle oben zeigt, ist die zweite Lösung sehr einfach. Ein SFP+ 10GBase-T-Transceiver und ein Cat6-, Cat6a- oder Cat7-Kupferkabel genügen. Keine Glasfaser und kein Medienkonverter bedeuten geringere Kosten.
 
Beachten Sie nun den Punkt in dieser Anwendung. Erstens verfügen Sie über einen Endpunkt mit RJ-45-Anschluss. Zweitens verfügen Sie über einen Host-Switch mit SFP+-Steckplätzen, aber ohne RJ-45-Anschluss. Drittens möchten Sie keinen der beiden Anschlüsse verlieren und hoffen, sie zu einem Netzwerk zusammenfügen zu können. Außerdem ist ein Kabelsystem innerhalb von 30 Metern erforderlich. Daher ist ein SFP+ 10GBase-T-Transceiver eine gute und empfehlenswerte Wahl.
 
10Gtek bietet den 100 % kompatiblen SFP+ 10GBase-T-Transceiver mit vielen Switch-Anbietern wie Cisco, HP, Juniper, Arista, Brocade usw. Da er mit einer Reihe von Marken kompatibel ist, wird der 10Gtek SFP+ 10GBase-T-Transceiver in dieser Art von Anwendung sicherlich gut funktionieren.
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