5G, riesige Datenmengen, synthetisches Gehirn und andere Technologien erfordern einen größeren Bedarf an Informationsverarbeitung und Netzwerkbandbreite. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Dateneinrichtungen die Netzwerkbandbreite ständig erweitern. Daher ist es für Informationseinrichtungen in diesem Zeitraum dringend erforderlich, die Netzwerkbandbreite zu erweitern, insbesondere für den Statistikkern des Internets. Der direkteste Weg, die Community-Bandbreite zu erhöhen, besteht darin, die Single-Port-Community-Bandbreite von 40G auf 100G, von 100G auf 200G/400G und noch höher zu erweitern und so die Bandbreite des gesamten Archivierungszentrums zu erhöhen. Experten gehen davon aus, dass sich die meisten 400-GbE-Implementierungen im Jahr 2020 stetig weiterentwickeln werden. 400-GbE-Switches werden als Backbone- oder Core-Switches für sehr große Datenzentren sowie als Backbone- oder Spine-Switches für private und öffentliche Cloud-Datenzentren verwendet. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass 100G erst seit zwei bis drei Jahren populär ist und nun kurz vor dem Übergang zu 400G steht und die Netzwerkbandbreite immer schneller wächst.
Einerseits besteht in der Datenmitte eine starke Nachfrage nach Hochgeschwindigkeits-Transceivern, andererseits bleibt die Ausfallrate optischer Transceiver-Module hoch. Im Vergleich zu 1G, 10G, 40G, 100G, 200G oder sogar 400G ist die Ausfallrate intuitiv viel höher. Natürlich ist die technische Komplexität dieser optischen Hochgeschwindigkeits-Transceiver viel größer als die von optischen Niedriggeschwindigkeits-Transceivern. Beispielsweise ist ein optischer 40G-Transceiver tatsächlich über 4x10G-Kanäle verbunden und arbeitet gleichzeitig, was einem 4x10G-Betrieb entspricht, solange ein Problem mit einer Route vorliegt. Das gesamte 40G kann nicht verwendet werden. Der Ausfallpreis ist natürlich höher als der von 10G. Und das optische Transceivermodul muss die Koordination von vier optischen Pfaden verstehen, und die Fehlerwahrscheinlichkeit ist natürlich höher. Dies gilt insbesondere für 100G. Einige sind sicher über 10x10G-Kanäle, andere nutzen neue optische Technologien. Dadurch wird die Möglichkeit von Fehlern erhöht. Ganz zu schweigen von der höheren Geschwindigkeit ist auch der technologische Reifegrad nicht hoch. Da das technologische Know-how für optische 400G-Transceiver im Jahr 2019 auf den Markt gebracht wurde, wird es mit Sicherheit einen kleinen Anstieg der Ausfallrate geben. Glücklicherweise wird es zu Beginn keine große Auslastung geben. Wir vertrauen darauf, dass sich die Technologie mit der ununterbrochenen Weiterentwicklung allmählich wie ein gewöhnliches Modul stabilisieren wird.
Der Ausfall des optischen Transceivers hat oft keine großen Auswirkungen auf das Unternehmen. Die Hyperlinks im Faktencenter sind redundant gesichert. Fällt das optische Modul eines Hyperlinks aus, kann das Unternehmen über andere Links weitermachen. Handelt es sich um ein CRC-Fehlerpaket, kann dies zusätzlich über das Community-Management sofort festgestellt und schnellstmöglich geändert werden. Daher hat der Ausfall des optischen Transceivermoduls oft keinen wesentlichen Einfluss auf das Geschäft. In seltenen Fällen kann der Ausfall des Systemports auch durch die Verwendung des optischen Moduls verursacht werden, was ebenfalls zum Stillstand des gesamten Systems führen kann. Dieser Zustand wird im Großen und Ganzen durch unangemessene maschinelle Implementierung verursacht und kommt nicht oft vor. Die meisten optischen Transceiver und Geräte sind lose gekoppelt, auch wenn sie miteinander verbunden sind, besteht keine Kopplungsbeziehung. Obwohl optische Hochgeschwindigkeitsmodule im Einsatz häufig beschädigt werden, haben sie daher kaum Auswirkungen auf das Geschäft. Im Allgemeinen werden Menschen dafür keine Zinsen mehr zahlen. Das optische Transceivermodul wird sofort ausgetauscht, wenn festgestellt wird, dass es fehlerhaft ist, und die Schutzzeit des optischen Hochgeschwindigkeitstransceivermoduls ist zusätzlich lang. Wenn es fehlschlägt, wird es im Wesentlichen kostenlos geändert, und der Verlust ist jetzt nicht groß.
Die Fehler des optischen Transceivers äußern sich normalerweise in Phänomenen wie: Der Port kann nicht aktiv sein, der optische Transceiver kann nicht erkannt werden und das Port-CRC-Fehlerpaket. Diese Fehler hängen mit dem Gerät, dem optischen Transceiver-Modul selbst und der Hyperlink-Qualität zusammen. Insbesondere bei fehlerhaften Dokumenten und Fehlern bei UP ist es schwierig, die Umgebung des Fehlers anhand der Softwaretechnologie zu bestimmen. Bei einigen handelt es sich dennoch um Anpassungsprobleme. Für beide Parteien gibt es keinen Ärger, aber sie wurden nicht debuggt und aufeinander abgestimmt, was eine Zusammenarbeit nicht möglich macht. Es gibt viele solcher Fälle, daher bieten viele Community-Geräte eine Liste maßgeschneiderter optischer Module an und verlangen von den Kunden, dass sie ihre eigenen maßgeschneiderten optischen Module verwenden, um eine ständige Verfügbarkeit sicherzustellen. Wenn Sie auf einen Fehler stoßen, besteht die beste Lösung darin, die Module zu wechseln Testen Sie, tauschen Sie die Hyperlink-Faser aus, tauschen Sie das Modul aus und wechseln Sie den Port. Bestätigen Sie anhand dieser Testfolge, ob dies der Fall ist oder nicht Es handelt sich um ein Problem mit dem optischen Transceiver-Modul oder einem Hyperlink- oder Gadget-Port-Problem. Glücklicherweise ist diese Art von Fehlerphänomen in der Regel sicherer und es ist schwierig, mit solchen Fehlerphänomenen umzugehen, die nicht mehr behoben werden können. Liegt beispielsweise ein CRC-Fehlerpaket am Port vor, ziehen Sie sofort das optische Transceiver-Modul heraus und ersetzen Sie es durch ein neues. Das Fehlerphänomen verschwindet und dann wird das authentische optische Modul ersetzt. Der Fehler tritt nun nicht mehr auf. Es ist schwer zu entscheiden, ob es sich um ein Problem mit dem optischen Modul handelt oder nicht. Dieser Sachverhalt ist im realen Einsatz regelmäßig anzutreffen und daher schwierig zu beurteilen.
Wie kann der Ausfallpreis optischer Transceivermodule minimiert werden?
Halten Sie zunächst die Quelle in der Nähe, optische Transceiver-Module mit größerer Bandbreite dürfen nicht überstürzt auf den Markt gebracht werden, es sind umfassende Experimente erforderlich. Darüber hinaus müssen Hochgeschwindigkeits-Transceiver mit entsprechender Ausrüstung eingesetzt werden, und diese Technologien müssen auch verwendet werden
perfektioniert, um reif zu sein. Streben Sie nicht unbedingt nach Hochgeschwindigkeit, die neuen Hochgeschwindigkeits-Transceivermodule müssen reibungslos in den Markt eingeführt werden. Jetzt unterstützen Community-Tools die Multi-Port-Bündelung. Sollte 400G nicht funktionieren, kann auch eine 4x100G-Bündelung den Bedarf decken; Zweitens: Achten Sie auf die Einführung optischer Hochgeschwindigkeits-Transceiver-Module. Netzbetreiber und Kunden aus dem Mittelstand sollten bei der Einführung optischer Hochgeschwindigkeits-Transceiver-Module vorsichtig sein, die Ausprobierung optischer Hochgeschwindigkeits-Transceiver intensiver gestalten und Produkte mit fehlerhafter Qualität sorgfältig aussortieren. Der auf dem Markt erhältliche optische Hochgeschwindigkeits-Transceiver ist mittlerweile hart umkämpft. Sie alle hoffen, die Chance im neuen Hochgeschwindigkeitsmodul zu nutzen, doch Bußgeld und Tarif sind unterschiedlich. Dies erfordert, dass Netzwerkanbieter und Kunden von Informationszentren ihre Bewertungsbemühungen verstärken. Je höher die Gebühr für das Modul, desto komplizierter ist die Überprüfung. Drittens ist das optische Transceiver-Modul wirklich ein fantastisch eingebautes Gerät. Der freigelegte Faserkanal und die inneren Teile sind äußerst fragil. Gehen Sie beim Gebrauch vorsichtig damit um und ziehen Sie weiche Handschuhe an, um zu verhindern, dass es in den Staub fällt. Dadurch wird die Ausfallrate zusätzlich begrenzt. Das nicht verwendete optische Transceiver-Modul sollte mit einer Glasfaserkappe versehen und in eine Tasche gesteckt werden. Viertens: Es gibt so wenige schwerwiegende Erkrankungen wie möglich. Beispielsweise werden optische 100G-Transceiver über einen längeren Zeitraum in der Nähe der Geschwindigkeitsbegrenzung verwendet, und das optische Transceiver-Modul mit einer Entfernung von 200 Metern kann in einer Entfernung von 200 Metern verwendet werden. Die Verwendung dieser Grenzwerte führt zu einem höheren Verlust optischer Module. Es ist wie ein Mensch. Menschen, die in einem klimatisierten Raum mit einer Temperatur von 24℃ bis 26℃ arbeiten, arbeiten übermäßig effizient. In einer Umgebung mit hohen Temperaturen von 35 °C im Freien können sie längere Zeit nicht hören und die Arbeitseffizienz ist außerordentlich gering. Durch die Bereitstellung einer gemütlichen Umgebung für das optische Transceivermodul kann die Lebensdauer des optischen Transceivers effizient verlängert werden.
Mit dem Boom großer Datenmengen werden die Anforderungen an die mittlere Bandbreite immer größer, und die Einführung schnellerer optischer Transceivermodule hat sich als entscheidender Faktor erwiesen, und die Spitzenwerte müssen kontrolliert werden. Wenn neue optische Hochgeschwindigkeits-Transceiver-Module häufig auf dem Markt an ihre Grenzen stoßen, werden sie nicht mehr davon verschont, vom Markt genommen zu werden. Natürlich erfordert jedes neue technologische Know-how einen ausgereiften Prozess, und optische Hochgeschwindigkeits-Transceiver bilden da keine Ausnahme. Sie wollen kontinuierliche technologische Innovationen, eine Reihe von Problemen beheben, optische Module zufriedenstellend verbessern und die Ausfallwahrscheinlichkeit verringern. Optische Hochgeschwindigkeits-Transceivermodule sind der Einkommensmotor der Modulhersteller und waren ein Schlachtfeld für frühere Generationen von Modulherstellern. Das Qualitätsmanagement sollte streng kontrolliert werden.












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