Optische Fasern sind immun gegen elektromagnetische Störungen.
Glasfaserkabel sind nichtmetallisch und übertragen Signale mittels Lichtimpulsen in Glasfasern. Dadurch sind sie unempfindlich gegenüber elektromagnetischen und Hochfrequenzstörungen. Anders ausgedrückt: Die Signalqualität wird nicht durch elektrisches Rauschen in der Umgebung beeinträchtigt.
In Kupferkabeln kann die Signalqualität durch elektrisches Rauschen beeinträchtigt werden. Dies kann auch die Übertragungsgeschwindigkeit verringern, da eine größere Anzahl verlorener und/oder beschädigter Datenpakete zu übermäßigen Wiederholungsübertragungen führen kann.
Bei Glasfaserkabeln kann die Dämpfung bis auf 0,2 dB/km sinken, was eine Übertragung über große Entfernungen ohne Repeater ermöglicht (im Gegensatz zu Kupfersystemen, die zur Gewährleistung einer zufriedenstellenden Leistung über große Entfernungen bei höheren Datenraten erforderlich sind).
Glasfaserverbindungen isolieren Daten vor gefährlichen Erdpotenzialerhöhungen, Erdschleifen und elektrischen elektromagnetischen Störungen (EMI/RFI). Sie beseitigen außerdem eine potenzielle Sicherheitslücke, da Daten nicht aus dem Magnetfeld um das Kabel ausgelesen werden können.
Glasfaser eliminiert die Funkengefahr
Da Glasfaserkabel keinen Strom leiten, können sie nicht einmal den kleinsten Funken erzeugen. Dies ist ein erheblicher Vorteil in explosionsgefährdeten Bereichen wie Chemieanlagen oder Ölraffinerien, da es die Sicherheit Ihrer Anlage erhöht. Wir empfehlen Ihnen diesen lüfterlosen Intel Mini-PC, da er über zwei Glasfaser-GbE-LAN-Anschlüsse verfügt, die eine direkte Verbindung zu einem Glasfaser-Backbone ermöglichen.
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