Der Informationsaufbau schreitet sprunghaft voran. Die Nachfrage nach Daten-, Sprach-, Bild- und Multimediakommunikation steigt, und Ethernet-Breitbandzugang gewinnt immer mehr an Bedeutung. Herkömmliche Cat5-Kabel können Ethernet-Signale nur über eine Entfernung von 100 Metern übertragen, und die Abdeckung wird den Anforderungen tatsächlicher Netzwerkumgebungen nicht gerecht. Gleichzeitig erfreut sich die Glasfaserkommunikation mit ihren Vorteilen wie großer Informationskapazität, Vertraulichkeit, geringem Gewicht, kleiner Größe, Relais- und Fernübertragung großer Beliebtheit. Glasfaser-Medienkonverter verwenden dieses Hochgeschwindigkeits-Glasfaser-Übertragungsmedium und stellen eine gute Lösung für das Problem der Ethernet-Übertragung dar. Einige größere Unternehmen setzen beim Netzwerkaufbau direkt Glasfaser-Backbone-Netzwerke als Übertragungsmedium ein. Das interne LAN-Übertragungsmedium ist im Allgemeinen Kupferdraht. So wird ein lokales Netzwerk mit einer Verbindung zum Glasfaser-Backbone erreicht. Dies erfordert unterschiedliche Ports und unterschiedliche lineare Konvertierungen zwischen unterschiedlichen Glasfasern, um die Verbindungsqualität sicherzustellen.
Glasfaser-Medienkonverter ermöglichen die Konvertierung von Twisted Pair-Signalen in optische Signale und gewährleisten so die reibungslose Übertragung von Datenpaketen zwischen zwei Netzwerken. Die Übertragungsreichweite von Kupferkabeln (Multimode-Glasfaser) auf 100 km wird dadurch auf 100 Meter erhöht. In der IT-Infrastruktur von Glasfaser-Medienkonvertern wird meist Routern, Switches und sogar Netzwerkkarten für den Datenaustausch zwischen Netzwerkgeräten besondere Aufmerksamkeit gewidmet, die für den Kern der Netzwerkausrüstung jedoch oft nicht unbedingt erforderliche Medienkonvertierung wird jedoch oft übersehen. Insbesondere wenn staatliche Institutionen und Unternehmen einen hohen Informationsbedarf im Datenverkehr haben, muss der Netzwerkaufbau eine direkte Verbindung zum Backbone-Netzwerk über Glasfaser und das interne LAN-Übertragungsmedium Kupferkabel herstellen, um die reibungslose Übertragung von Paketen zwischen verschiedenen Netzwerken zu gewährleisten.

Glasfaser-Medienkonverter, die im Ethernet-Kabel verwendet werden, können nicht überschrieben werden. Sie müssen Glasfaser nutzen, um die Übertragungsdistanz der tatsächlichen Netzwerkumgebung zu erweitern und die Glasfaserverbindung zum U-Bahn-Netz und zur äußeren Netzwerkschicht zu verbessern. Glasfaser-Medienkonverter erfordern auch die Umstellung von Kupfer auf Glasfaser. Aus finanziellen, personellen oder zeitlichen Gründen bietet sich jedoch ein kostengünstiges Programm an. Um die vollständige Kompatibilität mit Netzwerkkarten, Repeatern, Hubs, Switches und anderen Netzwerkgeräten anderer Hersteller zu gewährleisten, müssen Glasfaser-Medienkonverter die Ethernet-Standards 10Base-T, 100Base-TX, 100Base-FX, IEEE802.3 und IEEE802.3u strikt einhalten. Darüber hinaus muss die EMV-Schutzklasse gegen elektromagnetische Strahlung der FCC Part 15 entsprechen. Heutzutage betreiben die großen nationalen Netzbetreiber große Anstrengungen, um Heimnetzwerke, Campus- und Unternehmensnetzwerke aufzubauen. Daher wird die Anzahl der Glasfaser-Medienkonverter ständig verbessert, um den Anforderungen des Zugangsnetzaufbaus besser gerecht zu werden.
Mit der Entwicklung von Glasfaser-Medienkonvertern gibt es unterschiedliche Klassifizierungen für Glasfaser-Medienkonverter.
Die Glasfaser kann in Multimode-Glasfaser-Medienkonverter und Singlemode-Glasfaser-Medienkonverter unterteilt werden.
Medienkonverter können unterschiedliche Übertragungsdistanzen erreichen. Durch den Einsatz von Glasfaser erreichen Multimode-Transceiver Reichweiten von 2 bis 5 km, während Singlemode-Medienkonverter Reichweiten von 20 bis 120 km erreichen. Aufgrund der unterschiedlichen Übertragungsdistanzen unterscheiden sich Sendeleistung, Empfängerempfindlichkeit und Wellenlänge des Glasfaser-Medienkonverters.
So liegt beispielsweise die Sendeleistung eines 5-km-Glasfaser-Medienkonverters in der Regel zwischen -20 und -14 dB, die Empfängerempfindlichkeit bei -30 dB und die Wellenlänge 1310 nm. 120-km-Glasfaser-Medienkonverter erreichen eine Übertragungsleistung zwischen -5 und 0 dB, die Empfängerempfindlichkeit bei -38 dB und die Wellenlänge 1550 nm.
Aufgeteilt nach Arbeitspegel/Ratenpunkten kann in einzelne 10M-, 100M-Glasfaser-Medienkonverter, adaptive 10/100M-Glasfaser-Medienkonverter und 1000M-Glasfaser-Medienkonverter unterteilt werden.
Einzelne 10M- und 100M-Glasfaser-Medienkonverterprodukte leiten Daten auf der physikalischen Schicht bitweise weiter. Der Weiterleitungsmodus bietet die Vorteile einer schnellen Weiterleitung und einer transparenten, niedrigen Latenzzeit. Die für feste Verbindungen geeignete Rate ermöglicht es solchen Geräten, vor der normalen Kommunikation keinen Konsultationsprozess durchzuführen, wodurch Kompatibilität und Stabilität verbessert werden.
Ethernet-Medienkonverter :
Plug-and-Play-Hardware-DIP-Schalter zum Einstellen des elektrischen Portmodus
Managed Ethernet-Medienkonverter: unterstützt Carrier-Grade-Netzwerkmanagement
Nach der Anzahl der Fasern
Unterscheiden sich in Single-Fiber- und Dual-Fiber-Medienkonverter. Wie der Name schon sagt, sparen Single-Fiber-Geräte die Hälfte der Glasfaser. Für den Empfang und das Senden von Daten über eine Glasfaser ist die Faserspannung sehr gut anwendbar. Diese Produkte nutzen die WDM-Technologie und die Wellenlängenbereiche 1310 nm und 1550 nm. Mit der zunehmenden Anzahl von Single-Fiber-Transceivern ist das Produkt ausgereift und stabil.













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