Netzwerkkarte (NIC), auch Netzwerkkarte oder Netzwerkadapter genannt, ist die Basiskomponente von LAN-Netzwerken zur Verbindung von Computer und Netzwerkhardware. Ob Twisted Pair-Verbindung, Koaxialkabel oder Glasfaser – die Datenkommunikation erfolgt über die Netzwerkkarte. Die Netzwerkkarte kann optisch oder elektrisch angeschlossen werden. Optische Schnittstellen dienen in der Regel der Datenübertragung über Glasfaserkabel. Als Transceiver-Module werden üblicherweise GBIC- oder SFP-Module mit LC-, MTRJ- oder SC-Anschluss verwendet.
Glasfaser-Ethernet-Karten werden hauptsächlich in der Glasfaser-Ethernet-Kommunikationstechnologie eingesetzt. Sie ermöglichen eine schnelle und zuverlässige Ethernet-Verbindung für den Computer des Benutzers und eignen sich besonders für Übertragungsdistanzen, die die Reichweite von Cat5-Kabeln (100 m) überschreiten. Sie ersetzen die derzeit übliche Netzwerkkonstruktion, bei der der externe optoelektronische Konverter über eine RJ45-Ethernet-Karte angeschlossen wird. Die Netzwerkschnittstellenkarte bietet eine zuverlässige Glasfaser-zu-Haus- und Glasfaser-zu-Desktop-Lösung. Benutzer können die Parameter je nach Anwendungszweck auswählen, z. B. Anschlusstyp, Single- oder Multimode-Fasern, Arbeitsabstand usw.
Die richtige Auswahl, der richtige Anschluss und die richtige Einrichtung der Netzwerkkarte sind für eine gute Netzwerkverbindung unerlässlich. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie bei der Wahl der richtigen Glasfaser- Netzwerkkarte achten sollten .
Zunächst sollten Sie wissen, welchen Netzwerktyp Sie verwenden. Gängig sind derzeit Ethernet, Token Ring, FDDI-Netzwerke und weitere. Wählen Sie die entsprechende Karte für Ihren Netzwerktyp.
Zweitens: Berücksichtigen Sie die Übertragungsrate. Wählen Sie die Übertragungsrate der Netzwerkkarte basierend auf den Bandbreitenanforderungen des Servers oder der Workstation und dem physischen Übertragungsmedium, das die maximale Übertragungsrate bietet. Nehmen wir Ethernet zum Beispiel: Die Geschwindigkeitsoptionen umfassen 10 Mbit/s, 10/100 Mbit/s, 1000 Mbit/s und sogar 10 Gbit/s. Es stimmt nicht, je höher, desto besser. Beispielsweise ist es sinnlos, einen Computer, der mit einem 100-Mbit/s-Twisted Pair verbunden ist, mit einer 1000-Mbit/s-Karte zu konfigurieren, die höchstens eine Übertragungsrate von 100 Mbit/s erreichen kann.
Drittens: Achten Sie auf den Bustyp. Server und Workstations verwenden typischerweise die PCI-, PCI-X- oder PCI-E-Bus-Karte. Der PC wird grundsätzlich nicht mehr vom ISA-Anschluss unterstützt. Kaufen Sie daher beim Kauf einer Netzwerkkarte für Ihren PC keine veraltete ISA-Netzwerkkarte. Wählen Sie stattdessen eine PCI-X- und PCI-E- oder PCI-Karte.
Viertens sollten Sie auch den von der Netzwerkkarte unterstützten Anschlusstyp berücksichtigen. Die Netzwerkkarte muss schließlich mit dem Netzwerk verbunden werden und daher über einen Glasfaseranschluss verfügen, um eine Verbindung zu anderen Computernetzwerkgeräten herzustellen. Verschiedene Netzwerkschnittstellen eignen sich für unterschiedliche Netzwerktypen. Gängige Anschlusstypen sind Ethernet-RJ45-, LC-, FC- und SC-Anschlüsse.
Schließlich sollten Sie Kosten und Marke berücksichtigen, da unterschiedliche Preise und Marken von Netzwerkkarten erheblich voneinander abweichen. Detaillierte Informationen zur PCI-Karte finden Sie auf der offiziellen Website von Fiber-MART.













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