
Glasfasern sind bekanntlich leichter, korrosionsbeständiger und unempfindlicher gegen elektromagnetische Störungen. Sie sind im Vergleich zu Kabeln anpassungsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen. Ob eine Glasfaserleitung gut oder schlecht ist, hängt von der Qualität des Kabels und dem Herstellungsprozess ab. Je nach Aufbau und Konstruktion des Glasfaserkabels und der strikten Einhaltung der Spezifikationen besteht bei der Herstellung ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Da der Aufbau eines Glasfaserkabels die Hilfe eines OTDR erfordert, um den Zustand der Glasfaserleitung zu erfassen, ist die Prüfung der Glasfaserverbindung mit einem OTDR für die Wartung und den Betrieb von Glasfaserkabeln sehr wichtig und notwendig.
Bei der Prüfung von OTDR im Glasfaserkonstruktionsprozess sind im Allgemeinen vier Tests erforderlich: Eingangsprüfung, Schweißen vor der Prüfung, Prüfung nach dem Schweißen und Abnahmeprüfung nach der Konstruktion.
(1) Vor dem Verlegen des Glasfaserkabels muss jede einzelne Faser im Glasfaserkabel getestet werden, da der Glasfasertransport vom Werk zum Kunden und anschließend zur Baustelle durch Auf- und Abladen erfolgt. Es besteht keine Garantie für Beschädigungen des Glasfaserkabels. Daher sollten vor dem Verlegen des Glasfaserkabels Tests durchgeführt werden, um die Verantwortungsbereiche festzulegen und sicherzustellen, dass das Glasfaserkabel vor dem Bau einwandfrei ist. Aus Wartungssicht hat der Test zwei Zwecke: Erstens soll sichergestellt werden, dass das Kabel nicht durch den Bau beschädigt wird, und zweitens sollen die Kabellängen ermittelt und zu kurze Leitungen vermieden werden.
(2) Das Verlegen von Kabeln muss regelmäßig erneut getestet werden. Dank des technischen Fortschritts hat sich die Schweißqualität von Glasfaser-Spleißgeräten deutlich verbessert, sodass der Verlust an den Schweißpunkten nicht mehr der Hauptfaktor für den Verlust der Glasfaserleitung ist. Aufgrund des geringen Spleißverlusts sind die Änderungen der optischen Leistung des optischen Signals nach dem Passieren des Punkts beim OTDR-Test nicht deutlich erkennbar und daher schwer zu beurteilen. Außerdem ist es leicht, eine Testkurve der Glasfaserverbindung zum Spleißpunkt zu finden. Dies wird bei zukünftigem Betrieb und Wartung viele Unannehmlichkeiten mit sich bringen: Die Wartung der Leitung ist zunächst schwierig, da ich nicht weiß, wie lang das Kabel ist. Ein Leitungswechsel ist dann nicht einfach. Im Allgemeinen muss die Position der Kontakte an den Verbindungen ausgewählt werden, da die Kurve an den Schweißpunkten nicht deutlich erkennbar ist und die Schweißpunkte möglicherweise nicht gefunden werden können. Daher sollte vor dem Anschließen erneut getestet werden, um das Auftreten solcher Probleme zu vermeiden und sicherzustellen, dass das Glasfaserkabel im Arm nicht beschädigt ist. Die Verbindungsprüfung vor dem Testen und der OTDR-Test erfolgen auf die gleiche Weise. Spleißen Sie einfach vor dem ersten Test die Kabellänge und speichern Sie die Datenverluste, um die Länge des Leitungssegments und die Datenverluste in der Datenbank als wichtige Referenz für die zukünftige Leitungswartung festzulegen.
(3) Das Kabelschweißen wird erneut mit OTDR getestet. Der Test hat zwei Auswirkungen: Erstens, der Schweißpunktverlust beim Testen überschreitet nicht die festgelegten Anforderungen. Sobald ein übermäßiger Punkt gefunden wird, kann er erneut geschweißt werden. Zweitens, wenn der Kerndraht des Test- und Kontrollkabels verwendet wird, gibt es keine Garantie dafür, dass beim Schweißen von Hunderten von Kernen an Glasfasern keine Fehler auftreten.
Bei vielen Schweißkabelverbindungen gibt es zu viele einzelne Schweißpunkte. Im Allgemeinen gibt es dafür zwei Gründe: Erstens liegt der Grund darin, dass die numerische Apertur der aufeinanderfolgenden Punkte an beiden Enden der Faser zu groß ist. Dies kann an unterschiedlichen Herstellern liegen. Mit den Fortschritten in der Technologie zur Herstellung optischer Fasern wird dieser Unterschied jedoch immer geringer. Ein weiterer Grund liegt in der Schweißung, die durch menschliche Nachlässigkeit oder einen Fehler der Schweißmaschine verursacht wird.
Die Identifizierung fehlerhafter Schweißpunkte an der Glasfaserverbindung mit OTDR muss sorgfältig geprüft und sorgfältig beurteilt werden, um nicht ernst genommen zu werden, da dieser Punkt sonst zu einer besonders schnellen Verschlechterung der Glasfaserverbindung führen kann.
(4) Nach Abschluss des Glasfaserkabelprojekts und der Endprüfung der Leitung werden auf der Konstruktionsseite Selbsttests, Selbstprüfungen und Selbsttests der Testkabelverbindung durchgeführt. Die Testdaten können als Referenz für die anschließende Abnahme verwendet werden. Die Abnahmeprüfung gemäß den Standardanforderungen für Abnahmeprüfungen ermittelt die Länge der Glasfaserkabelverbindung, den Verbindungsverlust und den Spleißverlust. Es wird eine Datenbank mit Testdaten erstellt, die als wichtige Referenz für den zukünftigen Betrieb und die Wartung dient.
Für den abschließenden Test können außerdem die drei gängigen Instrumente Lichtquelle, optischer Leistungsmesser und OTDR genutzt werden. Vor der Verwendung zum Testen der Abnutzung der optischen Signalübertragung innerhalb der eigentlichen Verbindung besteht das OTDR darin, die fehlerhaften Verbindungsschweißpunkte und -positionen zu finden.
Der Verlust der Glasfaserverbindung wird mithilfe der Lichtquelle und des optischen Leistungsmessers gemessen. Die Messung wird von jeweils einer Person am Sende- und Empfangsende durchgeführt. Vor dem Test können die beiden Seiten der Glasfaser im Kabel in der Testsequenz (entsprechend der Farbe des Glasfaserbeschichtungsmaterials) abgestimmt werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine Fehlverdrahtung der Glasfaser rechtzeitig erkannt wird.
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