Solange Glasfaserkabel ordnungsgemäß installiert sind, sollten sie praktisch allem standhalten und ihre Aufgabe erfüllen. Dennoch gibt es Fälle, in denen Glasfaserkabel aufgrund unvorhersehbarer Schäden nicht mehr funktionieren. Hier sind einige gängige Beispiele:
TIERE ZERBRECHEN SIE
Es gibt viele verschiedene Tiere, von Ratten und Kaninchen bis hin zu Eichhörnchen und Bären, die Glasfaserkabel beschädigen, wenn sie darauf stoßen. Eichhörnchen haben schon Glasfaserkabel durchgebissen und so Millionen von Menschen den Internetanschluss lahmgelegt. In anderen Fällen haben Bären Glasfaserkabel mit ihren Zähnen zerfetzt. Obwohl es relativ selten vorkommt, dass Tiere Glasfaserkabel beschädigen, kommt es doch hin und wieder vor.
VANDALE SCHNEIDEN SIE
Tiere scheinen nicht die einzigen zu sein, die gerne Glasfaserverbindungen durchtrennen. Im Laufe der Jahre haben auch Tausende von Vandalen aus dem einen oder anderen Grund absichtlich Glasfaserkabel durchtrennt. Während einige von ihnen dies taten, um Glasfaserkabel zu stehlen, taten andere es nur aus Spaß und schränkten dabei den Internetzugang anderer ein.
DAS WETTER BESCHRÄNKT SIE
Glasfaserkabel sind so konzipiert, dass sie den meisten Wetterbedingungen standhalten. Dennoch kam es schon vor, dass Hurrikane, Schneestürme und andere schwere Stürme Glasfaserkabel beschädigten und Reparaturen erforderlich machten. Schon ein einfacher Windstoß, der einen Telefonmast umweht, kann Glasfasernetze erheblich beeinträchtigen.












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