Glasfaserkabel bieten gegenüber herkömmlichen Kupferkabeln zahlreiche Vorteile. Sie können Daten deutlich schneller übertragen als Kupferkabel. Zudem können sie Daten über größere Entfernungen störungsfrei transportieren. Dennoch haben Unternehmen im Laufe der Jahre festgestellt, dass Glasfaserkabel im Vergleich zu Kupferkabeln eine Herausforderung darstellen. Eiskalte Temperaturen scheinen Glasfaserkabeln stark zuzusetzen und in manchen Fällen zu plötzlichen Funktionsausfällen zu führen.
WARUM ES PASSIERT
Warum passiert das? Es gibt zahlreiche Untersuchungen dazu, und es scheint, dass Glasfaserkabel durch kalte Temperaturen beeinträchtigt werden, wenn Wasser in die Kabelkanäle eindringt und gefriert. Das Eis, das sich um die Glasfaserkabel bildet, führt häufig zu Verbiegungen der Kabel, was wiederum die Signalübertragung beeinträchtigt. In manchen Fällen werden die Signale lediglich verlangsamt und verschlechtert, in anderen Fällen können sie die Glasfaserkabel überhaupt nicht passieren. Dies kann zu unerwarteten Ausfällen von Glasfasernetzen führen.
WIE ES VERHINDERT WERDEN KANN
Die gute Nachricht: Es gibt Maßnahmen, um die Auswirkungen eisiger Kälte auf Glasfaserkabel zu begrenzen. Wer Glasfaserkabel verlegt, sollte bei der Verlegung sorgfältig vorgehen. Das Verlegen von Glasfaserkabeln unterhalb der Frostgrenze beispielsweise verhindert oft die Gefahr von Eisbildung. Viele Unternehmen setzen außerdem Frostschutzgele und andere Produkte ein, um das Gefrieren von Wasser in Glasfaserkabelkanälen entlang von Brücken und anderen Bauwerken zu verhindern. Diese Produkte haben sich als nützlich erwiesen, wenn es darum geht, Glasfaserkabel vor Witterungseinflüssen zu schützen.












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