
Mit der Verbreitung von Computeranwendungen und der rasanten Entwicklung der Netzwerktechnologie ist das Campus-Netzwerk zu einer unverzichtbaren Informationsinfrastruktur für Schulen geworden. Die Implementierung des Campus-Netzwerks bietet Schulen die Möglichkeit, sich an neue Entwicklungen anzupassen und vorhandene Lehrressourcen für Unterricht und Verwaltung optimal zu nutzen. Als physische Grundlage für einen intelligenten Netzwerkaufbau nutzt die Campus-Verkabelung verschiedene Übertragungsmedien, um Kommunikationsmanagementgeräte und Endgeräte zu verbinden. Ihre Leistung kann den normalen Betrieb des Netzwerks und seine Lebensdauer beeinflussen. Daher ist die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten, rationalen und optimierten Campus-Verkabelungssystems entscheidend, um die vielfältigen Funktionen der Netzwerkgeräte optimal zu nutzen, die Informations- und Kommunikationstechnologien der Schulen optimal zu entwickeln und das Anwendungsmanagement zu verbessern.
Einführung
Gemäß GB/T 50314 „Intelligente Gebäudeplanungsstandards“ zur Abgrenzung von zehn Kategorien von Bauvorschriften umfassen Schulgebäude Vollzeithochschulen, Oberschulen, berufsbildende Mittelschulen, Unterschulen, Grundschulen, Kindergärten und Vorschulen usw. Da Schulen auf verschiedenen Stufen unterschiedliche Größen, Umgebungen und Mitarbeiter haben, sind auch die Anforderungen an das Campus-Verkabelungssystem unterschiedlich. Im Hinblick auf Verkabelungssysteme aller Schularten sind die Netzwerkanforderungen von Verkabelungssystemen von Hochschulen jedoch am umfangreichsten. Dieser Artikel stellt daher das Campus-Verkabelungssystem hauptsächlich für Hochschulen vor.
Die Funktionen des Campus-Verkabelungssystems
In unserem Land beträgt die Fläche einer Vollzeit-Hochschule in der Regel fast 400 Hektar, manche sogar mehrere Tausend Hektar. Zu einer Schule gehören zahlreiche Gebäude, wie z. B. Lehrgebäude, Gesamtgebäude, Laborgebäude, Kunstgebäude (einschließlich Campus-Theater, Campus-Tanzsäle, Campus-Kulturzentren), Bibliotheken, Lehrerwohnungen, Studentenwohnungen, Turnhallen, Konferenzzentren, Schulkrankenhäuser, Kantinen usw. Um alle Anforderungen dieser verschiedenen Gebäude und Anwendungen zu erfüllen, müssen wir uns Gedanken über die richtige Gestaltung des Campus-Verkabelungssystems machen. Im Allgemeinen weist ein Campus- Verkabelungssystem die folgenden Merkmale auf.
Campus-Verkabelungsvielfalt
Vielfalt schaffen
Jedes Gebäude unterscheidet sich in Baustil und Funktion. Aufgrund der unterschiedlichen Stockwerke, Bereiche und Informationspunkte sollten unterschiedliche Pläne erstellt werden. Bei hohen Gebäuden sollte die Lage des Geräteraums sorgfältig überlegt werden. Bei informationsintensiven Gebäuden sollte die Position der Telekommunikationsanlagen auf jeder Etage berücksichtigt werden. Denn eine sinnvolle Platzierung kann eine große Menge horizontaler Kabel einsparen. Bei großen Hallen sollte nicht nur die Verteilung der Informationspunkte, sondern auch deren Länge auf den einzelnen Ebenen berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollten in manchen Campus-Sporthallen, Auditorien und anderen Bereichen auch die Aufstellung von CP-Boxen und andere Aspekte berücksichtigt werden.
Anwendungsvielfalt
An Hochschulen bestimmen die unterschiedlichen Gebäude ihre verschiedenen Anwendungsbereiche. Daher sollten wir unterschiedliche Designpläne erstellen, um den unterschiedlichen Gebäuden gerecht zu werden. Die Verkabelung von Lehrerwohnungen und Studentenwohnheimen kann wie bei normalen Wohngebäuden geplant werden. Umfassende Gebäude und Verwaltungsgebäude können entsprechend der Planung und Gestaltung von Geschäftsräumen errichtet werden. Datenspeicher- und Rechenzentren können entsprechend dem Rechenzentrumsdesign gestaltet werden, um eine Vielzahl von Informationen auf dem gesamten Campus zu schalten, zu aggregieren und zu speichern. Gebäude für Experimental- und Forschungslabore sind wichtige Orte, an denen starke Strahlung und korrosive Materialien vorkommen können. Sie sind also sehr gefährliche Orte, und wir müssen nicht nur elektromagnetische Störungen und Umweltauswirkungen, sondern auch potenzielle Risiken für die Lebenssicherheit berücksichtigen. Daher wird für diese Standorte die Verwendung von vollflächig geschirmten oder faserbasierten, hochflammhemmenden Verkabelungsprodukten in Industriequalität empfohlen, beispielsweise Verkabelungsprodukte in feuerhemmender Qualität gemäß CMP/OFNP oder Industriequalität gemäß IP67.
Hochgeschwindigkeitsübertragung von Informationen
Die Hochgeschwindigkeitsübertragung von Informationen für Campus-Verkabelungssysteme ist eine dringende Aufgabe. Die Vielfalt der Multimedia- und Videoübertragungen sowie andere große Datenströme nehmen rasant zu. Multimediale Bildungssysteme, vernetzte Bildungssysteme, digitale Bibliotheken und Rechenzentren sind einige Bereiche, in denen Informationen stark konzentriert sind. Hierfür ist eine Gigabit-Verbindung zum Desktop und eine 10-Gigabit-Verbindung für das Backbone erforderlich. Sofern das Budget es erlaubt, empfiehlt es sich, eine Gigabit-Verbindung zum Desktop und eine 40G/100G-Verbindung für das Backbone sicherzustellen, um für zukünftige Entwicklungen gerüstet zu sein. Auch für Studentenwohnungen oder Wohnheime sollte versucht werden, eine Gigabit-Verbindung zum Desktop zu ermöglichen. Denn das Internet entwickelt sich rasant. Bei der Produktplanung sollten wir daher nicht nur den bestehenden Informations- und Kommunikationsbedarf decken, sondern auch vorausschauend vorgehen.
Stabilität und Sicherheit von Informationen
Im Campus-Netzwerk ist die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Informationsübertragung von großer Bedeutung, da sie nicht nur die Nutzung des Campus-Kommunikationsnetzes direkt beeinflusst, sondern auch Probleme des gesamten internen und externen Bildungssystems des Campus mit sich bringt. Instabilität im Falle von Informationslecks oder Informationslecks kann nicht nur die Bildung beeinträchtigen, sondern auch erhebliche soziale Probleme mit sich bringen. Daher ist es für das Campus-Intranet unerlässlich, die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Informationsübertragung zu gewährleisten. Bei der Planung eines Campus-Verkabelungssystems müssen hochwertige Verkabelungsprodukte ausgewählt und abgeschirmte Verkabelungssysteme oder Glasfaserkabel verwendet werden, um Störungen oder die Offenlegung von Informationen zu vermeiden.
Überlegungen zum Campus-Verkabelungssystem
Katastrophenvorsorge
Katastrophenschutz ist für jedes Verkabelungssystem unerlässlich. In der Campus-Verkabelung gibt es viele Katastrophen, die wir verhindern müssen, wie z. B. Erdbeben, Blitzschlag, Überschwemmung, Feuer usw. Die tatsächliche Situation kann in verschiedenen Schulen unterschiedlich sein. Im Allgemeinen sind die folgenden zwei Arten von Katastrophen üblich.
Blitzeinschlag
Das Campus-Verkabelungssystem unterscheidet sich von allgemeinen Verkabelungssystemen. Es gibt dort normalerweise mehr Gebäude als an anderen Orten. Die Informationsverbindung zwischen den verschiedenen Gebäuden und Gebäuden oder die Informationsverbindung zwischen dem Gebäude und dem Rechenzentrum muss über alle Arten von Außenkabeln erfolgen, sodass die entsprechende Campus-Backbone-Verkabelung zunimmt, was eine Herausforderung für den Blitzschutz der Außenverkabelung darstellt. Denn wenn ein Hauptkabel vom Blitz getroffen wird und das Erdungssystem versagt, werden Hunderttausende Volt Hochspannung über die Kabel zwischen den Geräten übertragen, was zu Geräteschäden, Datenverlust und erheblichen Verlusten führt. Daher sind ein gutes Erdungssystem und ein Überspannungsschutz in der Nähe der Eingangsleitung sehr wichtig. Wenn Sie mehr Sicherheit erreichen und vermeiden möchten, dass Außenkabel vom Blitz getroffen werden, können Sie im Freien natürlich auch alle nichtmetallischen, verstärkenden Glasfaserkabel verwenden.
Brandkatastrophe
Neben Naturkatastrophen sind Brände derzeit die schwerwiegendsten Katastrophen, die Personal- und Sachschäden verursachen. Auf dem Campus sind die meisten Gebäude überfüllt. Neben der Auswahl feuerfester Materialien und guten Brandschutzmaßnahmen ist auch die Feuerbeständigkeit der Kabel des Verkabelungssystems unerlässlich. Wir empfehlen daher, Kabel mit der entsprechenden Feuerbeständigkeit für die horizontale Verlegung zu verwenden. Da Schulen besondere Orte sind, kann ein Brand schwere Personen- und Sachschäden verursachen. Darüber hinaus muss bei der Verkabelung des Campus-Systems auf Erdbebensicherheit geachtet werden, z. B. im Computerraum, und es müssen Kabel vor Rattenbissen geschützt werden.
Management
In einem Campus-Verkabelungssystem gibt es zahlreiche Anwendungssysteme und umfangreiche Informationsverteilungspunkte, was eine große Herausforderung für die Systemverwaltung und -wartung darstellt. Die traditionelle Beschriftung und Handschriftverwaltung oder die Nutzung des Computers zur Dokumentationsaufzeichnung und -speicherung sind für ein so großes Verkabelungssystem nicht anwendbar. Daher empfehlen wir, sofern das Budget es erlaubt, den Einsatz eines intelligenten Managementsystems in großen Campus-Verkabelungssystemen, um die Wartung und Verwaltung des Verkabelungssystems zu verbessern und die Netzwerksicherheit zu erhöhen.
Intelligente Gebäudedigitalisierung
Zur intelligenten Campus-Verkabelung gehören neben den bereits erwähnten Systemen auch Campus-Funksysteme, Brandmeldeanlagen, elektronische Zaunsysteme, Überwachungssysteme und LED-Großbilddisplays. Diese Systeme werden alle digitalisiert. Eine digitalisierte Schule sammelt, verteilt, integriert, speichert, überträgt und wendet Informationen aus Lehre, Forschung, Management, Technik und Alltag an, um die digitalen Ressourcen optimal zu nutzen. Durch die Digitalisierung von Umgebung, Ressourcen und Anwendungen lässt sich auf Basis eines traditionellen Campus ein digitaler Raum schaffen, der dessen Betriebseffizienz steigert, die Geschäftsfunktionen des Campus erweitert und den gesamten Bildungsprozess mit Informationen versorgt, um Management und Effizienz zu verbessern. Daher werden die grundlegenden Übertragungskanäle aller intelligenten Systeme auf dem Campus auf Gigabit-Netzwerke umgestellt, und es werden sogar 10-Gigabit-Netzwerke benötigt. Bei Design und Planung sollte die Digitalisierung berücksichtigt werden. Zur Auswahl stehen Kupferkabel der Typen Cat. 6, Cat. 6a und Cat. 7, Glasfaserkabel der Typen OM3 oder OM4 (Multimode) und Singlemode. Für Brandmeldeanlagen und Campus-Rundfunksysteme sollten jedoch Produkte mit hoher Flammwidrigkeit gewählt werden. Wählen Sie nach Möglichkeit Kabel mit hoher Flammwidrigkeit. Denn dadurch entsteht kein Feuer, da die schnelle Verbrennung des Kabels zu Fehlfunktionen des Systems führt.
Abschluss
Campus-Verkabelungssysteme sind zwar komplex, aber wenn man die Kernfunktionen des Verkabelungssystems versteht , die grundlegenden Anforderungen der Verkabelungsstandards versteht und die Anwendungen und Funktionen verschiedener Systeme und Gebäude versteht, ist die Planung kein Problem. Selbst Schulen verfügen über Hunderte von Gebäuden und Informations- und Kommunikationssystemen, die alle auf den Grundprinzipien der Verkabelung basieren. Daher lässt sich ein perfektes Campus-Verkabelungssystem erstellen, sofern die Planung und Gestaltung den jeweiligen Anforderungen und Anwendungen entspricht.
Glasfaserkabel in Großmengen![]() , OM3- und OM4-Glasfaser, Vollader, Innen- und Außenbereich, LSZH, Figure8, ADSS-Glasfaserkabel |
CWDM Mux/DeMux![]() 1–18 Kanäle (20 nm Abstand), Kunststoff-ABS, 19-Zoll-Rackmontage, LGX-Box, Anschlüsse mit FC, ST, SC, LC usw. |
Glasfaser-Transceiver-Module![]() SFP, SFP+, XFP, XENPAK, DWDM, CWDM, 40G QSFP+ und CFP-Module |
- Beratung für technischen Support oder relevante Produktkaufratgeber
E-Mail für den Vertrieb













.jpg)



No comments have been posted yet.