Mit der Entwicklung fortschrittlicher optischer Netzwerke erweitern sich die Anwendungsbereiche optischer Zirkulatoren rasant, und neue Funktionen und Anwendungen entstehen schnell. Aufgrund ihrer hohen Isolation der ein- und reflektierten optischen Leistung sowie ihrer geringen Einfügungsdämpfung finden optische Zirkulatoren breite Anwendung in modernen Kommunikationssystemen und faseroptischen Sensoren.
Was ist ein optischer Zirkulator?
Ein optischer Zirkulator ist ein nichtreziprokes Gerät, das die Weiterleitung von Licht von einer Faser zu einer anderen auf der Grundlage der Lichtausbreitungsrichtung ermöglicht.
Optische Zirkulatoren ermöglichen die Weiterleitung von Licht von einer optischen Faser oder einem Wellenleiter zu einem anderen, basierend auf der Ausbreitungsrichtung des Lichts. Ein Zirkulator verfügt über mindestens drei optische Anschlüsse. Diese Anschlüsse sind so angeordnet, dass ein Lichtstrahl, der in einen optischen Anschluss eintritt, diesen durchläuft und anschließend durch den nächsten optischen Anschluss austritt. Das Licht tritt durch einen ersten Anschluss in den Zirkulator ein und verlässt ihn durch einen zweiten. Ein weiterer Lichtstrahl, der durch den zweiten Anschluss eintritt, verlässt ihn durch einen dritten Anschluss usw. Da der optische Zirkulator ein nicht-reziprokes Bauelement ist, gelangt das Licht niemals zu anderen Anschlüssen. Optische Zirkulatoren sind passive optische Komponenten, die zur bidirektionalen Übertragung über eine einzelne Faser in WDM-Netzen eingesetzt werden können. Sie finden breite Anwendung in Geräten wie Dispersionskompensationsmodulen (DCMs), optischen Add-Drop-Multiplexern (OADMs), optischen Zeitbereichsreflektometern (OTDRs), optischen Verstärkern und faseroptischen Sensoren.
Funktionsprinzip des optischen Zirkulators
Glasfaserzirkulatoren sind nichtreziproke optische Bauteile. Das bedeutet, dass sich die Eigenschaften des Lichts, das das Gerät durchläuft, nicht umkehren, wenn das Licht die Richtung umkehrt. Ein spezieller Glasfaserzirkulator dient zur Trennung von optischen Signalen, die sich in einer Glasfaser in entgegengesetzte Richtungen ausbreiten, analog zur Funktionsweise eines elektronischen Zirkulators. Ein optischer Zirkulator ist ein Drei-Port-Gerät, das so konstruiert ist, dass Licht, das an einem Port eintritt, am nächsten austritt. Das heißt: Tritt Licht an Port 1 ein, wird es an Port 2 emittiert. Wird jedoch ein Teil des emittierten Lichts zum Zirkulator zurückreflektiert, tritt es nicht an Port 1 aus, sondern an Port 3.
Anwendungen des optischen Zirkulators
Optische Zirkulatoren ermöglichen die bidirektionale optische Signalübertragung über eine einzelne Faser. Sie sind wichtige optische Komponenten und werden häufig in passiven optischen Netzwerken (PONs), Wellenlängenmultiplex- Netzwerken (WDM), zur Kompensation von Polarisationsmodendispersion und chromatischer Dispersion, in optischen Add-Drop-Modulen (OADMs) , optischen Verstärkern, optischer Zeitbereichsreflektometrie (OTDR) und in faseroptischen Sensoranwendungen eingesetzt. Fiber-Mart bietet sowohl polarisationsunempfindliche als auch polarisationserhaltende optische Zirkulatoren an. Diese zeichnen sich durch hohe Isolation, geringe Einfügedämpfung und ausgezeichnete Umweltstabilität aus. Kunden können diese Zirkulatoren direkt in dieser Kategorie erwerben oder kundenspezifische Bestellungen aufgeben.
Hauptmerkmale des optischen Zirkulators
● Hohe Isolation
● Geringe Einfügungsdämpfung
● Geringe polarisationsabhängige Verluste
● Modendispersion bei niedriger Polarisation
● Ausgezeichnete Umweltstabilität
Abschluss
Dieser Artikel vermittelt Ihnen ein grundlegendes Verständnis des optischen Zirkulators. Für detailliertere Informationen besuchen Sie bitte www.fiber-mart.com oder kontaktieren Sie uns unter [email protected] .










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